MEIN ANSATZ

DARAUF KÖNNEN SIE SICH VERLASSEN.

Wer auf der Suche nach Unterstützung ist, sei es im Coaching oder in der Therapie, der hat es nicht leicht, sich bei den vielen Angeboten zurecht zu finden – Transparenz ist umso wichtiger. In meiner Arbeit vertrete ich einen schulen- und methodenübergreifenden Ansatz auf der Grundlage aktueller neuropsychologischer Erkenntnisse und übergeordneter Wirkfaktoren. Auf folgende Punkte können Sie sich bei mir verlassen:

 

1. Therapeutische Beziehung

Die Qualität der Beziehung zwischen Therapeuten/Coach und Klienten trägt signifikant zu einem besseren oder schlechteren Ergebnis bei. 

Geschult in der Gesprächspsychotherapie nach Rogers pflege ich einen wertschätzenden und empathischen Kommunikationsstil auf Augenhöhe. In einem kostenlosen Telefongespräch und in der ersten Sitzung haben Sie die Möglichkeit zu überprüfen, ob die Chemie stimmt und ob die von mir vorgeschlagenen Methoden Ihnen zusagen. Nach jeder Sitzung überprüfen wir den Erfolg und entscheiden gemeinsam über die weitere Vorgehensweise.

2. Ressourcenaktivierung

Die Eigenarten, die Klienten in die Sitzung mitbringen, werden als positive Ressource für die Arbeit genutzt. Das betrifft vorhandene motivationale Bereitschaften, Fähigkeiten und Interessen des Klienten. 

Ressourcenaktivierung ist das Kernelement meiner Arbeitsweise, denn ich bin der tiefsten Überzeugung, dass der Klient alle Ressourcen mit sich bringt, die er zur Lösung seines Problems braucht. Um diese wieder bewusst zu machen und zu aktivieren nutze ich u.a. die Innere-Motiv-Analyse, Ressourceninterviews und vor allem hypnotherpeutische Interventionen.

3. Problemaktualisierung

Die Probleme, die in der Sitzung verändert werden sollen, werden unmittelbar erfahrbar. 

Nur was im Gehirn mit einer Emotion verknüpft ist, kann auch nachhaltig verändert werden. Hier bieten sich hypnotherapeutische Methoden par excellence an, um Klienten ins Erleben und Fühlen zu bringen.

4. Motivationale Klärung

Die Arbeit fördert mit geeigneten Maßnahmen, dass der Klient ein klareres Bewusstsein der Determinanten (Ursprünge, Hintergründe, aufrechterhaltende Faktoren) seines problematischen Erlebens und Verhaltens gewinnt. 

Hier biete ich mit dem Schema-Ansatz nach Jeffrey Young, dem Riemann-Thomann-Modell und der Hypnose-Analyse relevante und effiziente Klärungshilfe für die Erarbeitung tiefliegender Konflikte.

5. Problembewältigung

Die Arbeit unterstützt den Klienten mit bewährten problemspezifischen Maßnahmen (direkt oder indirekt) darin, positive Bewältigungserfahrungen im Umgang mit seinen Problemen zu machen.

Verhaltenstherapeutische Ansätze, Hausaufgaben, Handlungsempfehlungen und die mentale Bahnung von zukünftigen Verhaltensweisen haben sich hier im besonderen Maße bewährt.

Über die 5 Wirkfaktoren

Der Psychotherapieforscher und Hochschulprofessor Klaus Grawe war einer der Ersten, der für einen schulen- und methodenübergreifenden Ansatz auf der Grundlage empirischer und neuropsychologischen Erkenntnisse plädierte. Dafür wertete er im Auftrag der Bundesregierung 1996 rund 900 Metastudien zur Wirksamkeit von Psychotherapie aus. 1994 veröffentlichte er seine Ergebnisse unter dem Titel „Psychotherapie im Wandel“.